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<pre>Von den jüngsten fünf Liga-Spielen konnten die Bremer, die den Klassenerhalt schon vor ein paar Wochen fixiert haben, keines gewinnen!  <p> Die Hessen haben die letzten fünf Auswärtsspiele allesamt verloren — mit einem Torverhältnis von 5:1Zuletzt gab es eine 1:4-Pleite gegen das C-Aufgebot von Bayern München.  <p>  Wenngleich die Rheinländer somit auch von den unzähligen Ausrutschern der direkten Konkurrenten profitierten, ist der erfolgreiche Saisonabschluss doch vor allem hausgemacht — nie zuvor hatte sich eine Leverkusener Mannschaft hungriger auf Punkte präsentiert. <p> Da Werder in den bisherigen elf Auswärtspartien auch nur einen Torschnitt von 2,1 aufweist (sieben der elf Gastspiele endeten mit weniger als 3 Toren), bietet sich bei einer Torwette für dieses Duell eine Wette von „Unter 2,5 Tore im Spiel“ an. <p>  Da sich Schalke zu Beginn der Saison obendrein auch schon in Wolfsburg als chancenlos erwies, sind die Resultate somit gerade in den besonders wichtigen Spitzenspielen immer ausgesprochen dünn — was für den anstehenden Besuch in der BayArena gleichfalls nur wenig Gutes verheißt.  </pre>


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<pre>Die noch ganz am Anfang stehenden Englischen Wochen läuten für die Bayern schließlich die lang erwarteten Wonne-Monate ein, in denen sich selbst so mancher bislang vernachlässigt fühlende Spieler nicht über einen Mangel an Spielpraxis beschweren kann.  <p> In all diesen Spielen kam es den Leipzigern nicht zuletzt zu Gute, dass es trotz des heftigen Programms kaum einmal größere Verluste zu beklagen gab; dank der durchweg zu vernachlässigenden Verletzungssorgen hat auch die Rotation zu keinem nennenswerten qualitativen Aderlass geführt.  <p>  Ich sehe hier sehr gute Chancen für ein Unentschieden, das keinesfalls langweilig wird. Beide stellen spitzenmäßige Angriffsreihen, sodass meine Empfehlung lautet: Unentschieden bei Toren auf beiden Seiten! <p> für die neue Saison gibt sich Harit jedenfalls zuversichtlich — nicht zuletzt aufgrund der vielversprechenden Vorbereitung. <p>  Angesichts der aktuellen Auswärtsmisere scheint die Hoffnung auf eine Wiederholung nun zwar reine Augenwischerei zu sein — möglicherweise kann die Truppe von Norbert Meier ja aber gerade von der haushohen Favoritenstellung der Gastgeber profitieren.  </pre> 


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<pre> Gegen den FC Bayern München boten die Schützlinge von Ralph Hasenhüttl, der in der kommenden Saison bei RB Leipzig auf der Trainerbank Platz nehmen wird, eine durchweg ordentliche Leistung.  <p> Ob dieser vermeintliche Vorteil letztlich auch wirklich einer ist, wird sich allerdings erst zeigen.  <p>  Dabei wäre es für mich natürlich der beste Trost, wenn es demnächst zumindest mit einem kleinen Gewinn in die WM-Qualifikation geht. <p>  Angesichts des ungleich schwungvolleren Auftritts in Köln wirkte es deshalb aber auch leicht paradox, dass der schmeichelhafte Sieg schon beim nächsten Versuch an den Gegner ging: eine vermeintliche Ungerechtigkeit, die das gesamte Hamburger Personal mit etwas zu dick aufgetragener Fassungslosigkeit zur Kenntnis nahm. <p>  Diese Parallelen haben vorerst aber noch den nicht ganz unwichtigen Schönheitsfleck, dass Bayer eben erst einmal das direkte Duell gewinnen muss, um sich wieder bis auf Sichtweite heranzuschieben — im Falle einer Pleite nähme der Rückstand dagegen schon ziemlich bedenkliche Formen an.  </pre>


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<pre> Derweil lachten sich die Münchener Verantwortlichen um Karl-Heinz Rummenigge, der am Donnerstag seinen 60. Geburtstag feierte, ins Fäustchen. Ist der 6. Spieltag doch auch fernab der Allianz Arena ganz nach dem Geschmack des Rekordmeisters verlaufen.  <p> Während Bayer vor exakt einer Woche in der Europa League gegen Sporting souverän das Achtelfinale erreichte, kam das Team weder gegen den glücklich triumphierenden BVB noch gegen die formstarken Mainzer zum Zug.   <p> Damit konnte die Elf von Sandro Schwarz das Abrutschen in der Tabelle nicht nur stoppen, sondern hat sich auf Platz zwölf nach vorne gearbeitet. Zuvor hatten die Mainzer mit der Niederlage gegen Schalke und den beiden Unentschieden gegen Frankfurt und Gladbach an Boden verloren. <p>  Angesichts der dennoch kassierten 0:1-Niederlagen könnten die Gesichter bei den Mainzern derzeit vermutlich kaum länger sein: In der Geschichte der Bundesliga war es zuvor noch keinem Team „gelungen“, ein Jahr gleich einmal mit jeweiligen Pleiten gegen die beiden Liga-Neulinge zu beginnen.  <p> Zwar blieb die Streich-Elf nach dem 2:1-Erfolg in Frankfurt zuletzt zweimal in Folge sieglos, fünf Zähler aus den letzten drei Spielen sind für einen Aufsteiger jedoch mehr als beachtlich.  </pre>


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<pre> Eine möglicherweise überhaupt nicht mehr kontrollierbare Eigendynamik droht der freie Fall am anstehenden 3Spieltag zu gewinnen: Bei dem Gastspiel beim gleichfalls akut gefährdeten VfL Wolfsburg wird den Hamburgern immerhin ein weiterer Big-Point in Aussicht gestellt.  <p> Es war der erste Sieg nach drei Niederlagen in Serie. Überhaupt endete damit eine Serie von fünf sieglosen Bundesliga-Spielen. Vier davon wurden verloren.  <p>  Wurde mittels des kleinen Aufschwungs die Gruppenphase der Champions League auf Kurs gebracht, machen dem Team in der Meisterschaft weiterhin die Altlasten der fünf anfänglichen Niederlagen zu schaffen. <p>  Auch das wieder straffer werdende Pensum verspricht der Überlegenheit der Hausherren einen beachtlichen Teil der Schärfe zu nehmen; schon zuletzt waren die Nachwehen des in Neapel gefeierten 3:1-Erfolges noch deutlich in der Commerzbank-Arena zu spüren gewesen.  <p> So gab sich das Team beim jüngsten Heimspiel gegen das abgeschlagene Darmstadt schon wieder mit bisweilen etwas lustloser Pflichterfüllung zufrieden: Bei aller zum Vortrag gebrachten Dominanz bekam der magere 1:0-Erfolg doch beileibe kein Feuerwerk zu sehen.  </pre>


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